Seit 1995 finden regelmäßig internationale Klimakonferenzen statt, bei denen zahlreiche Länder gemeinsam daran arbeiten, eine globale Klimaschutzpolitik im Sinne der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zu gestalten. Ziel ist es, sich auf neue Maßnahmen und verbindliche Klimaschutzziele zu verständigen.
Doch wie fühlt es sich eigentlich an, ein Land bei einer solchen Konferenz zu vertreten oder als Klimaschützer eigene Ideen vor der Staatengemeinschaft zu präsentieren? Dieser Frage gingen die Klassen 9a und 9b auf den Grund. Die Schülerinnen und Schüler wählten verschiedene Akteure aus und schlüpften für zwei Unterrichtsstunden in deren Rollen. Zunächst stand eine intensive Recherche im Mittelpunkt: Was unternimmt der jeweilige Akteur bereits für den Klimaschutz? Welche Probleme bestehen im Land? Wo gibt es Handlungsbedarf? Mit welchen Vorwürfen anderer Staaten muss gerechnet werden? Und wie lassen sich Kompromisse finden?In der Einführungsstunde erarbeiteten die Gruppen eigenständig Informationen zu ihrem Land sowie zu den weiteren Akteuren. In der darauffolgenden Stunde fand schließlich die eigene Klimakonferenz statt. Die Leitung übernahm ein Team von Schülerinnen und Schülern, das im Vorfeld den Ablauf, die Redezeiten sowie die Konferenzregeln ausgearbeitet hatte. Unter ihrer Moderation entwickelte sich eine engagierte und lebhafte Diskussion, in der fundierte und gut recherchierte Argumente ausgetauscht wurden. Am Ende waren alle überrascht, wie schnell die Zeit vergangen war – nicht zuletzt, weil es großen Spaß gemacht hatte, das im Unterricht erworbene Wissen zum Klimawandel und Klimaschutz einmal praktisch in Form einer Konferenz anzuwenden.
D. Renofio-Quatram
Doch wie fühlt es sich eigentlich an, ein Land bei einer solchen Konferenz zu vertreten oder als Klimaschützer eigene Ideen vor der Staatengemeinschaft zu präsentieren? Dieser Frage gingen die Klassen 9a und 9b auf den Grund. Die Schülerinnen und Schüler wählten verschiedene Akteure aus und schlüpften für zwei Unterrichtsstunden in deren Rollen. Zunächst stand eine intensive Recherche im Mittelpunkt: Was unternimmt der jeweilige Akteur bereits für den Klimaschutz? Welche Probleme bestehen im Land? Wo gibt es Handlungsbedarf? Mit welchen Vorwürfen anderer Staaten muss gerechnet werden? Und wie lassen sich Kompromisse finden?In der Einführungsstunde erarbeiteten die Gruppen eigenständig Informationen zu ihrem Land sowie zu den weiteren Akteuren. In der darauffolgenden Stunde fand schließlich die eigene Klimakonferenz statt. Die Leitung übernahm ein Team von Schülerinnen und Schülern, das im Vorfeld den Ablauf, die Redezeiten sowie die Konferenzregeln ausgearbeitet hatte. Unter ihrer Moderation entwickelte sich eine engagierte und lebhafte Diskussion, in der fundierte und gut recherchierte Argumente ausgetauscht wurden. Am Ende waren alle überrascht, wie schnell die Zeit vergangen war – nicht zuletzt, weil es großen Spaß gemacht hatte, das im Unterricht erworbene Wissen zum Klimawandel und Klimaschutz einmal praktisch in Form einer Konferenz anzuwenden.
D. Renofio-Quatram








