So wartete beispielsweise ein spannendes „Wasserrätsel“ auf die Schülerinnen und Schüler im Chemiefachraum. Vier nicht beschriftete Wasserproben – Trinkwasser, Quellitzsee, Aquarium, Steinbruchsee – mussten anhand von Analysemethoden identifiziert und richtig zugeordnet werden. Exaktes naturwissenschaftliches Arbeiten zur Bestimmung des pH-Wertes oder der Kennwerte Nitrat- und Phosphatgehalt führten letztlich auf das richtige Ergebnis. An den einzelnen Stationen der anderen Fachräume wurde ebenfalls experimentiert, mathematische Phänomene entschlüsselt oder physikalische Gesetzmäßigkeiten im wahrsten Sinne des Wortes begriffen. Schnell wurde deutlich, wie universell MINT-Kompetenzen in der modernen Berufswelt sind. Am Ende des Projekttages blickte man in durchwegs begeisterte Gesichter. Die Schülerinnen und Schülernahmen nicht nur viele neue Eindrücke mit nach Hause, sondern auch eine klarere Vorstellung von ihren eigenen Stärken und den möglichen Bildungswegen. Die Organisationsteams beider Schulen zogen ein rundum positives Fazit. Eine Wiederholung im nächsten Schuljahr ist bereits






























